Photovoltaik lohnt sich – für jedes Haus

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Immer wieder stellen sich Eigenheimbesitzer die Frage, ob sich eine hauseigene Solaranlage für sie rechnet. Bevor wir ins Detail gehen die wichtigste Botschaft vorab: Eine neue Solaranlage lohnt sich. Immer. Das gilt nicht nur mit Blick auf die Klimabilanz. Wer wirtschaftliche Aspekte in den Vordergrund stellt, kann ebenfalls mit gutem Gewissen planen.

Warum sich Photovoltaik immer lohnt

Es gibt Fragen, die sind komplex. Und es gibt Fragen, die sind ganz einfach. Jedenfalls einfach zu beantworten. Die Frage, ob sich eine PV-Anlage rechnet, beantwortet nicht nur das Fraunhofer-Institut ISE mit einem klaren JA. Solarstrom lohnt sich – und zwar mit Eigenverbrauch. Wer Photovoltaik für den Eigenbedarf produziert, spielt die Kosten für die hauseigene Solaranlage je nach Anlagengröße und weiteren Faktoren nach zwei bis zehn Jahren locker ein.

Die 5 wichtigsten Fakten im Schnell-Check: Solarstrom lohnt sich

  1. Sonneneinstrahlung nicht entscheidend: Stimmt die Statik, lohnt sich Solarenergie auf jedem Dach und in jeder Region Deutschlands
  2. Hoher Verbrauch ist schlau: Eine Solaranlage auf dem Hausdach deckt durchschnittlich etwa ein Drittel des eigenen Energiebedarfs – der Anteil lässt sich mit einem Batteriespeicher sogar verdoppeln – Sie sind mit Grünstrom ausreichend versorgt
  3. Langfristig autarker: Eigener Solarstrom macht unabhängig von Energieversorgern und steigenden Energiepreisen – und das bis zu 25 Jahre und länger
  4. Die Umwelt profitiert: Solarstrom ist umweltfreundlich und emissionsfrei
  5. Klare Rechnung: Solarstrom ist 50 bis 80 Prozent günstiger als Netzstrom, auch die Anschaffungskosten sind so günstig wie nie

 

Fakt 1 im Detail: Solarstrom lohnt sich für jedes Haus

Früher galt: Möglichst nur nach Süden ausgerichtet, später war auch die Ost- und Westausrichtung eines Daches lukrativ. Klar, die sonnige Einzellage und eine Dachneigung von 20 bis 60 Grad sind optimal. Doch mittlerweile sind diese Faktoren fast egal, wenn eine Maxime berücksichtigt wird: Installieren Sie so viel Kapazität wie möglich. Dann lohnt sich Solarstrom immer. Auch bei eher ungünstiger Dachausrichtung. Denn dieses Defizit machen die extrem günstigen Modulpreise bei stetig steigendem Qualitäts- und Leistungsanspruch längst wett, im Vergleich zu 2007 sind die Kosten für eine Solaranlage um 75 Prozent gesungen. Tipp: Beim Kauf einer Solaranlage profitieren Sie zudem von unterschiedlichen staatlichen Förderungen.

Fakt 2 im Detail: Mit Grünstrom ausreichend versorgt

Photovoltaik lohnt sich. Einmal mehr, wenn Sie so viel Solarstrom wie möglich selbst verbrauchen. Schließlich kostet Sonnenstrom inzwischen viel weniger als Strom aus dem Netz. Hier profitieren vor allem neue Solaranlagen. Tipp: Kombinieren Sie Ihre Solaranlage 2022 mit einem Stromspeicher (Batteriespeicher), dann können Sie den selbst erzeugten Solarstrom zwischenspeichern und flexibel verbrauchen, der Eigenverbrauch kann verdoppelt werden. Das spart zusätzlich den Kauf von Netzstrom.

 

Fakt 3 im Detail: Solarstrom lohnt sich langfristig

Photovoltaik lohnt sich auch, weil die Investition in eine eigene Solaranlage extrem nachhaltig ist: In der Regel können Sie mit Ihrer Solaranlage bis zu 25 Jahre lang unabhängig und kostengünstig Strom für den Eigenbedarf produzieren. Tipp: Bei Ihnen steht eine Sanierung oder ein Neubau ins Haus? Dann empfiehlt es sich, die Installation einer Solaranlage bei der Planung zu berücksichtigen, Leitungen entsprechend auszulegen. Unabhängig davon, ob Sie direkt oder erst später auf Solarstrom setzen.

 

Fakt 4 im Detail: Solarstrom lohnt sich, denn er ist besonders günstig

Sinkende Anschaffungskosten für PV-Anlagen bei gleichzeitig steigenden Stromkosten machen die Installation einer Solaranlage rentabel. In den vergangenen 20 Jahren ist der Strompreis in Deutschland von ca. 14 Cent pro Kilowattstunde auf ungefähr 32 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Im Vergleich dazu liegen die aktuell durchschnittlichen Gestehungskosten von selbst produziertem Solarstrom in Relation zur Anlagengröße zwischen 8 und 12 Cent pro Kilowattstunde. Wer sich selbst mit Grünstrom versorgt, spart demnach bis zu 24 Cent pro Kilowattstunde. Tipp: Je mehr Solar, desto besser. Will heißen: Je höher der Eigenverbrauch, desto höher ist die Ersparnis. Und je größer die Anlage ausgelegt ist, desto mehr Überschuss-Strom können Sie produzieren, den Sie entweder einspeisen und vergüten lassen oder mit dem Sie im Winter Ihren Eigenbedarf abdecken.Fakt 5 im Detail: Solarstrom lohnt sich für Mensch und Umwelt

Das Schönste an der Rechnung: Mit einer Photovoltaikanlage schützen Sie aktiv das Klima. Ganz gleich, ob dieser Fakt für Sie ausschlaggebend ist oder nicht, Sie erzeugen nicht nur kostengünstigen, sondern auch sauberen Strom. Lärm-, geruchs- und emissionsfrei. Tipp: Sie wollen so lange wie möglich reine erneuerbare Energie erzeugen? Dann investieren Sie besser heute als morgen in eine Solaranlage. Die energetische Amortisationszeit für eine Solaranlage beträgt in Deutschland zurzeit ungefähr 1,3 Jahre.

 

Solarstrom quo vadis?

Natürlich können auch wir nicht in die Glaskugel schauen. Trotzdem wagen wir zum Schluss noch folgende Prognose: Photovoltaik lohnt sich heute und in Zukunft. Warum? Die zunehmende E-Mobilität macht die Nutzung von Solarstrom immer relevanter. Energie, die wir heute teuer an der Zapfsäule tanken, können wir zukünftig günstig zu Hause zapfen.

 

Schon gewusst?

Solarstrom lohnt sich, weil er günstiger ist als Netzstrom. Ihre Solaranlage rechnet sich dabei deutlich schneller, wenn Sie so viel Solarstrom wie möglich selbst verbrauchen. Für den Strom vom Dach müssen Sie nämlich viel weniger bezahlen als für den Strom aus dem öffentlichen Netz. Gleichzeit werden Sie mit dem selbst produzierten Grünstrom autarker und damit unabhängiger vom Energieversorger und von steigenden Energiepreisen.

 

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